Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Wanderausstellungen

Wir möchten Ihnen hier die aktuellen Wanderausstellungen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück vorstellen, die gebührenfrei ausgeliehen werden können. Kosten entstehen lediglich durch den Transport und eine notwendige Versicherungspolice sowie ggf. Reisekosten für Aufbauhelfer. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Informationsflyern.

Verboten und verfolgt. Jehovas Zeugen im KZ Ravensbrück und in Haftanstalten der DDR

Die Ausstellung widmet sich Jehovas Zeugen, die im NS-Staat unter anderem im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert und später in der DDR erneut verfolgt waren. Zeuginnen und Zeugen Jehovas hielten sich an die Worte des Propheten Daniel (Daniel 3,17f.) und flüchteten nicht aus der Haft. Sie betrachteten diese als eine Prüfung nach Jehovas Willen und wurden deshalb von der SS in SS- und Privathaushalten und auf landwirtschaftlichen Gütern ohne Bewachung eingesetzt.

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Ravensbrück 1939-45: Christliche Frauen im Konzentrationslager

Aus Anlass des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2017 in Berlin (24.-28. Mai 2017) erinnert die Gedenkstätte Ravensbrück mit einer Ausstellung an christliche Häftlinge im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Mit ihnen werden Vielfalt und Diversität unterschiedlicher konfessioneller Kulturen in Europa zum Thema. Ein zweiter Ausstellungsteil ist den religiösen Praxen im Lager gewidmet, die weitgehend unsichtbar bleiben mussten. Ein dritter Ausstellungsteil wendet sich der Frage nach der religiösen Praxis im Umfeld des Konzentrationslagers zu.

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„Im Dienst der Verwundeten und Kranken“ - Weibliches medizinisches Personal der Roten Armee im Krieg und in der Gefangenschaft

Während des Zweiten Weltkriegs standen mehr als 800.000 sowjetische Frauen im Dienst der Roten Armee. Bekanntheit über die Landesgrenzen hinaus erlangten vor allem die Soldatinnen, die unmittelbar am Kampfeinsatz beteiligt waren.

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Krankenrevier im KZ Ravensbrück

"... unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten" - Die medizinische Versorgung im Konzentrationslager Ravensbrück durch das Häftlingspersonal (1939-1945)

In einer Fallstudie zum KZ Ravensbrück wurde die Arbeit des medizinischen Häftlingspersonals im Frauenlager zwischen 1939 und 1945 untersucht. In die Untersuchung wurden auch die Zustände im Revier des Männerlagers einbezogen.

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Milena Jesenská biographische Informationen

Milena Jesenská: Eine Retrospektive. Prag – Wien – Dresden – Ravensbrück

In einem Prager Archiv sind 14 bisher unbekannte Briefe von Milena Jesenská, tschechische Journalistin und Übersetzerin Franz Kafkas, entdeckt worden. Das Konvolut umfasst Briefe und Kassiber Jesenskás aus den Gefängnissen in Dresden, Prag und dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, wo sie 1944 ums Leben kam. Aus Anlass ihres 70. Todestages am 17. Mai 2014 werden die Briefe und Kassiber im Rahmen einer Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Elisabeth von Thadden Ausstellung

Erinnern an Elisabeth von Thadden

Aus Anlass des 70. Todestages von Elisabeth von Thadden am 8. September 2014 eröffnete die Gedenkstätte Ravensbrück eine Ausstellung, die anhand von Fotografien und Dokumenten eine Annäherung an die Biografie der widerständigen Protestantin sucht.

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Beitrag zur Geschichte des Gedenkens

Die Rosen von Ravensbrück. Ein Beitrag zur Geschichte des Gedenkens

Rosen sind im Kontext der Erinnerungsgeschichte des KZ Ravensbrück von zentraler Bedeutung. Bereits im Lager selbst nutzten zahlreiche Häftlinge die Rose als Zeichen der Freundschaft und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

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Jüdische Männer, Frauen und Kinder in Ravensbrück

Jüdische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück

Die Ausstellung wurde am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2008 eröffnet. Sie thematisiert erstmals die bislang kaum bekannte Geschichte der mehr als 15.000 jüdischen Häftlinge im KZ Ravensbrück, wo die Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1945 insgesamt etwa 130.000 Frauen und Kinder sowie 20.000 Männer aus ganz Europa inhaftierten.

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