Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Presseinformationen

18/2020: Hauptausstellung in der Gedenkstätte Ravensbrück ab dem 14. Mai wieder geöffnet

12. Mai 2020

Nr.: 18/2020

Die Hauptausstellung im ehemaligen Kommandanturgebäude in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück wird ab Donnerstag, 14. Mai, wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet, und zwar Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr. Die maximale Zahl der Personen, die sich gleichzeitig in dem Gebäude aufhalten dürfen, ist auf 25 beschränkt. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind strikt einzuhalten. Außerdem ist ein Mund-Nasen-Schutz erforderlich.

Die Hauptausstellung der Gedenkstätte „Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Geschichte und Nachgeschichte“ bietet einen umfassenderen Einblick in die Geschichte des Lagerkomplexes Ravensbrück zwischen 1939 und 1945 mit dem Frauen-Konzentrationslager, dem Männerlager, dem „Jugendschutzlager Uckermark“, dem „Siemens-Lager“ und den zahlreichen Außenlagern. Außerdem informiert sie über den Umgang mit dem historischen Lagergelände nach 1945 und das Ravensbrück-Gedenken in ganz Europa.

Ebenfalls ab dem 14. Mai sind auch Archiv, Bibliothek, Depot, Fotothek und Mediathek wieder für externe Nutzer geöffnet (Dienstag bis Donnerstag von 9.00 bis 16.00 Uhr). Da nur ein externer Nutzer sich im Leseraum aufhalten darf, sind eine schriftliche Anmeldung und Terminvereinbarung zwingend erforderlich. Vor Ort ist ein Mund-Nasen-Schutz verpflichtend.

Das Außengelände der Gedenkstätte kann weiterhin täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr besichtigt werden. Das Besucherzentrum ist täglich außer montags von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
 

Information: www.ravensbrueck-sbg.de


Verantwortlich:
Dr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
16515 Oranienburg | Heinrich-Grüber-Platz | T +49 3301 810920 | F +49 3301 810926
seferens@stiftung-bg.de | www.stiftung-sbg.de


Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom Ministerium des Landes Brandenburg und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

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